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    Studie Recruiting Trends 2016 / 17 . RTR2016

    Studie Recruiting Trends 2016 . 2017

    recruitingtrend 2014
    München, den 12.07.2014
    Anhaltend starker Bedarf an neuen Mitarbeitern +++ Keine Zeit für Ausbildung: Erfahrung bevorzugt +++ Bewerber stellen Unternehmen miserables Zeugnis aus +++ +++ Big Data – Big Problems +++ Nur 37% empfinden die Bearbeitung ihrer Bewerbung als zügig +++ Zu wenig Kandidatenorientierung in Vorstellungsgespräch und Assessments +++ Absagen der Unternehmen sind 80% der Bewerber zu unpersönlich +++ Kleinere Unternehmen bieten besseren Bewerbungsprozess +++ Die Schere geht weiter auseinander: Gewinner und Verlierer bei der Suche nach neuem Personal +++ Jeder dritte Personalentscheider konstatiert Fehlentscheidung bei Neueinstellung wegen Zeitdrucks +++ Jobbörsen überschätzt +++ Alle wollen zu den großen Brands: Mittelständer sind bedient +++ Große Unzufriedenheit mit Personalvermittlern +++ Employer Branding weiter Zukunftsthema +++ Anhaltender Fach- und Führungskräftemangel.

    Die Mega-Trends der letzten Jahre bleiben auch 2016 weiterhin bestehen. Mehr als 90% der Unternehmen klagen über Schwierigkeiten, vakante Stellen mit geeigneten Kandidaten zu besetzen. Die Personalentscheider Deutschlands sehen die größte Herausforderung darin, geeignete Bewerber für ihre vakanten Stellen zu finden
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    War es das schon wieder mit Social Media Recruiting?

    Noch bevor der Hype um die neue Form der Mitarbeitergewinnung, nämlich die aktive Ansprache der Unternehmen selbst über Social Media- und Business-Plattformen wie XING oder Facebook, so richtig in Fahrt kommen kann, ist die Methode bereits schon wieder in der Kritik. Es gibt für die meisten Unternehmen zu wenig hochqualifizierte, aktive Jobsucher, die ideal auf eine Vakanz passen, also spricht man überwiegend auch Personen an, die vermeintlich optimal für eine gesuchte Position geeignet wären.

    Bei diesem versuchten „Online-Headhunting“ bleiben die Erfolge aber aus, rechtlich sind die so betriebenen Abwerbungsversuche ohnehin nicht unproblematisch, vor allem aber sind inzwischen viele der so angesprochenen Kandidaten von der Flut der Avancen genervt.

    Print-Anzeigen verlieren weiter an Boden, die Online-Bewerberportale werden als sehr benutzerunfreundlich und wenig erfolgreich bewertet – und jedes zweite Unternehmen setzt jetzt auf mehr Eigenwerbung als „attraktiver Arbeitgeber“ (Employer Branding). Denn die Schere geht auseinander, vor allem kleinere und mittelständische Unternehmen müssen um die Deckung ihres zukünftigen Personalbedarfs bangen. Denn wer einen Job sucht,  der will vorrangig zu einem „großen Namen“.

    Wer hier benachteiligt ist, weil er eben keinen klangvollen „Brand“ besitzt, einen unattraktiven Standort vorweist oder einfach im Auge des Betrachters zu unbedeutend ist, der ist jetzt schon im „War of Talents“ unterlegen, weil er „nehmen muss, was er kriegen kann“ und damit auch die Gefahr von personellen Fehlentscheidungen wächst.

    PAPE Lab

    DAS PAPE Lab hat eine Marktbefragung im September/Oktober 2013 unter 2.800 Personal-entscheidern aller Unternehmensgrößen in Deutschland zum Thema „Recruitingtrends 2014“ durchgeführt und ausgewertet.
    Wir wollten wissen, wie Personalentscheider ihre eigene Beschaffungssituation einschätzen und welche globalen Recruitingtrends sie für 2014 sehen.

    Die Befragung – bestehend aus einem quantitativen Teil und einem qualitativen Teil – wurde überwiegend in Onlineform und mit Hilfe von ausgewählten Experteninterviews durchgeführt.

    Befragt wurden m/w:
    CEO / Geschäftsführer / Fachbereichsleiter / Manager / Personalleiter / Personalchefs / Recruiter / Personal-referenten.

    Die gesamte Studie im Detail können Sie weiter unten unentgeltlich bestellen.

    [/one_half] [one_half_last][box style=“2″]Die komplette Studie können Sie ab sofort hier herunterladen: LINK [/box][/one_half_last]

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